missMIND und das Arbeitsumfeld der nächsten Generation

Dass der digitale Wandel vor allem das Geschäftsmodell von Verlagen und Medienhäusern auf die Probe stellt, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Dass Digitalisierung und wirtschaftlicher Wachstum in der Branche aber durchaus Hand in Hand gehen können, beweist die österreichische Medienmarke miss, welche mit über 635.000 Fans (Stand Jänner 2020) das beliebteste Medium der Österreicher auf Facebook ist. Damit aber nicht genug, als „digitaler Leader“ der DACH Region nutzte miss das gesammelte Know-how der eigenen Transformation als Chance für den Sprung in eine neue Sparte. Denn während des radikalen Imagewechsel vom Printmedium zum digital Hero, wurde im Jahr 2014 die Inhouse-Agentur „missMIND“ gegründet, welche als „Medienlabor und Digital-Agentur“ den Fokus insbesondere auf soziale Netzwerke setzt. 

Das geplante Business-Event vom 30.03.2020 musste auf Grund der momentanen Situation leider vertagt werden. Besonders spannend finden wir jedoch den Case, welcher von unseren Mitgliedern bearbeitet hätte werden sollen. 

„Wie sieht das perfekte Arbeitsumfeld junger Menschen aus?“

Dass diese Frage genug Raum für Kreativität und ganz individuelle Vorschläge und Wünsche bietet, steht außer Frage. Ob mit der Rutsche vom Büro direkt in die hauseigene Snack-Bar oder ein morgendlicher Saunagang in der Firmen-Wellnessoase. Große Firmen wie Google, Amazon, Facebook & Co. werden häufig auf Grund ihrer ausgefallenen „Benefits“ und des eher ungewöhnlichen Arbeitsumfeldes in den Medien gelobt. Ob und inwiefern dieses Arbeitsumfeld aber den Ansprüchen der MitarbeiterInnen gerecht wird beziehungsweise ob diese überhaupt die Zeit haben, diese auch aktiv zu nutzen, sei dahingestellt. Fest steht, dass ein perfektes Arbeitsumfeld wohl mehr ausmacht als reines Entertainment am Arbeitsplatz… 

Wer häufig den Wunsch nach viel Flexibilität und Eigenverantwortung äußert und in Zukunft gerne als Freelancer o.ä. tätig sein möchte, dem dient die jetzige Home-Office Situation aber bestimmt als „kleiner Vorgeschmack“. Deshalb erwarten wir im Anschluss an diese Krise umso mehr Insights von unseren Mitgliedern zur genannten Fragestellung und daher bleibt uns im Moment nur eines zu sagen: 

Stay tuned! 

Text und Fotos: Regina Pretscher

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